Sinfonisches Blasorchester (CampusBlosn)

Die Idee für das SINFONISCHE BLASORCHESTER (CampusBlosn) entstand bei den Kammermusiktagen des Universitätsorchesters im Jahr 2013 – ein Orchester von Studierenden für Studierende.

Die CampusBlosn realisiert Werke verschiedenster stilistischer Bereiche:
von der klassischen Ouvertüre über anspruchsvolle traditionelle Stücke, Filmmusik und Medleys, Bearbeitungen von klassischen Werken bis hin zu moderner sinfonischer Blasmusikliteratur.
Jeweils am Semesterende präsentieren die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von DirigentInnen aus den eigenen Reihen ein Konzert im Audimax.

Geprobt wird Dienstags von 19 – 21.30 Uhr im H24 oder Audimax.

Zusätzlich zu den wöchentlichen Proben gibt es jedes Semester gemeinsame
Probentage und -wochenenden sowie verschiedene weitere Auftritte innerhalb des universitären Lebens.

Im Dezember 2019 wurde unsere Version des Torakusu Marschs bei der Yamaha Blasorchester Challenge 2019 ausgezeichnet.

Du möchtest mitspielen? Alle Infos findest Du hier!

Semesterkonzert „Rollercoaster of Life“

Am 18. Januar spielen wir für Sie um 19 Uhr im Audimax! Freuen Sie sich auf unser Konzert unter dem Motto „Rollercoaster of Life“ mit Titeln wie „Blades of Toledo“, „Night before Battle“ oder „The Lion King“.
Der Eintritt ist wie immer frei. Nach den aktuellen Bestimmungen ist nur eine begrenzte Anzahl an Gästen möglich. Wir bitten Sie daher um Anmeldung unter folgendem Link:

https://www.eventbrite.de/e/semesterkonzert-tickets-241744072027

Unser Konzert ist ausverkauft! Gerne können Sie sich unter obigem Link auf der Warteliste eintragen, Sie werden kontaktiert, falls Karten frei werden.
Zudem gilt für unser Konzert 2G+. Es gibt vor Ort, im unteren Foyer des Audimax eine Testmöglichkeit ab 16 Uhr, der Einlass zum Konzert beginnt um 18:15 Uhr. 

Das Hygienekonzept zur Veranstaltung finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Sie!
Stand: 14.01.2022

Die CampusBlosn wird von DirigentInnen aus den eigenen Reihen geleitet.
Im Wintersemester 2021/22 schwingen diese MusikerInnen den Taktstock:

Marina Prechtl studiert dual Elektro- und Informationstechnik und ist seit dem Wintersemester 2018/19 festes Mitglied bei der CampusBlosn, nachdem sie schon vorher als Aushilfe bei diesem Orchester tätig war.

Ab dem Alter von sechs Jahren erhielt sie Schlagzeugunterricht beim Musikverein Wackersdorf-Steinberg am See und legte 2014 das Musikerleistungsabzeichen D3 in Gold ab. Nach dem Abitur absolvierte sie die zweijährige Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Sulzbach-Rosenberg mit dem Abschluss zur staatlich anerkannten Ensembleleiterin für Laienmusik. Im Hauptfach Schlagwerk erhielt sie dort Unterricht bei dem bekannten Schlagzeuger und Komponisten Eckhard Kopetzki.
Im Mai 2019 schloss sie den Dirigentenlehrgang des Nordbayerischen Musikbundes mit dem Erwerb der staatlichen Anerkennung zur Dirigentin für Laienblasorchester mit Auszeichnung ab.
Neben ihrem Wirken bei CampusBlosn ist Marina Prechtl aktive Musikerin in mehreren Orchestern und Ensembles sowie Ausbilderin für Schlagwerk beim Musikverein Wackersdorf-Steinberg am See.

Constantin Benninger wechselte nach vier Jahren an der Blockflöte als damals 11-Jähriger auf ein ‚gscheites‘ Instru-ment und lernte ab 2006 bei Katrin Poll Tuba.
Seit 2016 erhielt er Unterricht bei Claus Wittmann, welcher sein Spiel maßgeblich beeinflusste. Darüber hinaus besuchte Constantin Meisterkurse bei Andreas Hofmeir und Les Neish.

Neben diversen anderen Ensembles (z.B. Symphonie-orchester der Universität Regensburg, Blechbläserquintett „High Five“, Posaunenchor St. Matthäus) ist er seit 2011 Mitglied der Brass Band Regensburg, mit welcher er 2019 die European Brass Band Championships in der Challenge Section gewinnen konnte. Unter dem Dirigententeam Christine Hartmann und Dave Lea konnte er hier wichtige Erfahrungen zu Orchesterklang und -balance sowie Probenpädagogik sammeln.
Wertvolle Impulse bekam er darüber hinaus in Projekten und Arbeitsphasen mit Philip Harper, Bob Childs (beide UK), Thomas Ludescher (AT), Erik Janssen und Tijkem Botma (beide NL).
In der CampusBlosn ist Constantin seit dem Wintersemester 2016/17 als Tubist aktiv und wurde 2020 zum musikalischen Leiter gewählt.

Auf Severin Onderka wartet nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Lehramtsstudium in den Fächern Musik und Spanisch das Referendariat. Er ist als Mitglied der ersten Stunde und „Gründungsvater“ der CampusBlosn schon seit der Entstehung des Orchesters als Dirigent und Musiker dabei:
Musikalisch begann seine Karriere mit der Blockflöte, später erhielt er auch Unterricht am Akkordeon. Später erfolgte ein Wechsel in die Welt des Gesangs, in verschiedenen Chören und einem bayerischen Viergesang. Zu den orchestertauglichen Blasinstrumenten kam er nach seiner Ausbildung zum Glasbläser durch Unterricht an der Tuba. Nach einem Wechsel auf die Posaune absolvierte er mit dieser auch die Aufnahmeprüfung an der Berufsschule für Musik in Altötting, bevor er ein Jahr später sein Studium in Regensburg begann. Dort lernte er nicht nur Klavier, sondern autodidaktisch und durch Mitmusiker*innen auch die Grundlagen am Waldhorn, Bass, Bassklarinette, Fagott und Schlagwerk „oft aus Ermangelung an Instrumentalist*innen“ im Orchester. Mit der Gründung der CampusBlosn begann er auch zu dirigieren und entdeckte die Freude am Arrangieren.
Neben der Campusblosn spielt Severin Onderka auch bei zahlreichen weiteren Band- und Ensembleprojekten wie z.B. dem Akademischen Blech oder der Jungen Philharmonie Ostbayern.

 

In den Reitern findest Du das Konzertarchiv der CampusBlosn. Klick dich gerne durch!
Auf unserem Youtube-Kanal sind außerdem Aufnahmen von den Konzerten der letzten Jahre zu finden.

Programm Open-Air-Konzert

Triumph of the Optimists (Armin Kofler)
The Lord of the Rings (Excerpts) (Johan de Meij, Arr. Paul Lavender)
Arnhem (A.E. Kelly)
Song and Dance (André Waignein)
Ein halbes Jahrhundert (Very Rickenbacher, Arr. Franz Watz)
Sway (Demetrio/Ruiz, Arr. Martin Reuthner)
Aztec Fire (Jay Bocook)
Bozner Bergsteigermarsch (Sepp Tanzer)
Narcotic (M. u. T.: Wolfgang Schrödl, Arr. Erwin Jahreis)

Programm Neujahrskonzert
Torakusu Marsch (Mathias Rauch)
Fate of the Gods (Steven Reinecke)
Jericho (Bert Appermont)
Memories of a lost boy (Ben Hollings)
Into the Joy of Spring (James Swearingen)
Persis (James L. Hosay)
Crimson Tide (Hans Zimmer, Arr. Erik Rozendom)
Freedom Rising (David Shaffer)
Jaws – Der weiße Hai (John Williams, Arr. Peter King)
Phantom of the Opera (Andrew Lloyd Webber, Arr. Lorenzo Bocci)

Programm Von Königen Helden und großen Gefühlen
Der Zigeunerbaron (Johann Strauss, Arr. Siegfried Rundel)
Hymn to the Fallen (John Williams, Bearb. Paul Lavender)
In der Halle des Bergkönigs (Edvard Grieg, Arr. Peter B. Smith)
The Quest for Victory (Wilco Moerman)
Die Judenbuche (Marco Pütz)
Lord Tullamore (Carl Wittrock)
Schindler’s List (John Williams, Arr. Calvin Custer)
                                                                                  Elisabeth (Levay Silvester, Arr. Johan de Meij)
                                                                                  Kaiserin Sissi Marsch (Timo Dellweg)
                                                                                  Xerxes (John Mackey)


Programm IMAGASY – Zwischen Fanatsie und Wirklichkeit
Festmusik der Stadt Wien (Richard Strauss, Arr. Eric Banks)
Puszta – Four Gipsy Dances (Jan van der Roost)
Lied ohne Worte (Rolf Rudin)
Imagasy (Thiemo Kaas, Manuskriptversion)
Voyage into the Blue (Naoya Wada)
Libertango (Astor Piazolla, Arr. Miguel Etchegoncelay)
Pirates of the Caribbean (Hans Zimmer, Arr. Kazuhiro Morita)
                                                                                  Tanz der Vampire (Jim Steinman, Arr. Wolfgang Wissner)

 

Programm Musik der Elemente
Fanfare – The Benefaction from Sky and Mother Earth (Satoshi Yagisawa)
A Norwegian Sea Picture (Johan Halvorsen, Arr. Jan Eriksen)
Böhmisches Feuer (Kurt Pascher)
Suit from Water Music (Georg F. Händel, Arr. Clavin Custer)
Game of Thrones (Ramin Djawadi, Arr. Michael Warek)
Feuerfest (Josef Strauß, Arr. Siegrfried Rundel)
                                                                                  Singin‘ in the Rain (Nacio Herb Brown/Arthur Freed)
                                                                                  Flashing Winds (Jan Van der Roost)
                                                                                  Goddess of Fire (Steven Reineke)
                                                                                  Irish Tune from Country Derry (Pery Aldrige Grainger)
                                                                                  Winterstürme (Julius Fucik, Arr. Gerhard Baumann)
                                                                                  September (Maurice White, Arr. Paul Murrtha)
                                                                                  Where Eagles Soar (Steven Reineke)

 


Programm Jubiläumskonzert
Eröffnungsfanfare aus ‚Also sprach Zarathustra‘ op. 30 (Richard Strauss, Arr. Rudi Seifert-Kressbonn)
Estudiantina op. 191 (Émile Waldteufel, Bearb. Siegrfried Rundel)
Nature Boy (Eden Ahbez, Arr. John Glenesk Mortimer)
Jubelklänge (Ernst Uebel, Arr. Siegrfried Rundel)
Der Pate aus ‚The Godfather‘ (Nino Rota, Arr. John Glenesk Mortimer)
Adventure (Markus Götz)
Disney at the Movies (Arr. John Higgins)
Overture jubiloso (Frank Erikson)
Champagner Tango (Juan D’Arienzo)
Jurassic Park – Main Theme (John Williams, Arr. John Glenesk Mortimer)
Eighties Flashback (Arr. Paul Murtha)
The Magnificent 7 (Elmer Bernstein, Arr. Scott Richards)

Programm Reise um die Welt
Around the World in 80 days (Otto M. Schwarz)
Russian Waltz (Pavel Stanek)
Dschingis Khan (Cornelis Vlak)
China March (Robert Allmend)
From Dawn to Dusk (Graham Lloyd)
The Mystery of Antarctica (Harry Richards)
African Symphony (Van McCoy)
                                                                                  El cumbanchero (Rafael Hernandez, Arr. Naohiro Iwai)
                                                                                  Archaic blues (Veniamin Myasoedov)
                                                                                  Glenn Miller Medley (Arr. Naohiro Iwai)
                                                                                  Birdland (Joe Zawinul, Arr. Sandy Smith)